Wir begeben uns auf unserer 8-tägigen Reise nach Georgien und Armenien auf die Spuren der Architektur und des Städtebaus der sowjetischen Moderne sowie die Weiterentwicklung der städtebaulichen Strukturen seit dem Zerfall der Sowjetunion.

Nutsubidze plato‘s sky bridge Tblissi, Foto: Mumm/ISU 2017

Wir begeben uns auf unserer 8-tägigen Reise nach Georgien und Armenien auf die Spuren der Architektur und des Städtebaus der sowjetischen Moderne sowie die Weiterentwicklung der städtebaulichen Strukturen seit dem Zerfall der Sowjetunion.
In Tbilissi und Jerewan werden wir herausragende Bauwerke der Nachkriegsmoderne besuchen. Zu nennen sind zum einen öffentliche Bauten, die durch ihre konsequente Gestaltung bedeutende Einzeldenkmale im Stadtgefüge darstellen. Daneben werden wir aber auch Profanbauten betrachten. Die Großwohnsiedlungen befinden sich nicht in den Zentren, sondern in den Peripherielagen der Städte Tbilissi und Jerewan. Dort werden wir den standardisierten Wohnungsbau erkunden. Hier steht nicht das Einzelgebäude im Fokus der Analyse, sondern die städtebaulichen Anordnungen und insbesondere die Weiterentwicklung der Baustrukturen durch die Bewohner*innen nach dem Zerfall der Sowjetunion.

JETZT EINSCHREIBEN!
Infoveranstaltung am 20.02.2018, 15 Uhr, am ISU
Weitere Informationen unter: